Andy Warhol, der König der Pop-Art, wollte mehr als nur berühmt sein. Er suchte die Gesellschaft der New Yorker High Society.
Seine berühmte Mao-Serie war eine Reaktion auf Richard Nixons Besuch in China und zeigte Warhols politische Seite.
Warhol sah den finanziellen Erfolg als wichtiges Ziel und drehte 1966 einen Film über seine Mutter, Mrs. Warhol.
In den 1980er Jahren kehrte Warhol zur Malerei zurück und produzierte Werke, die oft der Abstraktion nahekamen, wie seine Oxidationsmalerei-Serie.
Andy Warhol, Basquiat und Clemente: Eine ungewöhnliche Zusammenarbeit, die die Kunstszene in New York in den 1980er Jahren prägte.
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