Van Gogh malte über 30 Selbstporträts. Das war echt mehr als nur Kunst – ein Trip in sein Inneres.
Von den düsteren Anfängen zu leuchtenden Farben, krassen Pinselhieben. Man sieht, wie er sich und seinen Stil verändert hat.
Er hat sich selbst als Rohmaterial genutzt. Sogar die Sache mit dem Ohr, das war Teil davon. Echt krass.
Nach dem Krankenhaus: glatte Haut, kein Bart, ganz mager. Der Blick? Spricht Bände über seinen Zustand, total deprimiert.
Das letzte in Saint-Rémy. Hintergrund voll Spiralen, Kleidung verschmilzt. Chaos im Kopf, kann man sehen, oder?
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