Ingres lebte 18 Jahre in Italien, zwischen Rom und Florenz, und erhielt einen wichtigen Auftrag für ein großes religiöses Gemälde für die Kathedrale von Montauban.

Das Gemälde mit dem Titel Ludwigs XIII. Gelübde wurde im Salon des Jahres als voller Erfolg gefeiert und war ein Meilenstein in Ingres' Karriere.

Ingres kehrte 1824 nach Paris zurück und hatte großen Erfolg, erhielt das Kreuz der Ehrenlegion und einen Auftrag für ein großes historisches Gemälde auf dem Dach des Louvre.

Ingres wurde ein einflussreicher Lehrer und Mentor einer neuen Generation von Künstlern, wie seinem Rivalen Eugène Delacroix, und hatte einen Einfluss auf die spätere Entwicklung der Kunst.

Ingres' Interesse an linearer Schönheit und seine Bereitschaft, seine Themen zu verzerren, um eine visuell ansprechendere Form zu erreichen, hatten einen Einfluss auf die Avantgarde.

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