Oswaldo Goeldi, Brasilianer. Seine Radierungen zeigen den Alltag, aber so melancholisch. Viel Licht, viel Schatten.
Er war in Deutschland, lernte Expressionismus kennen. Das beeinflusste seine Kunst extrem, hat alles verändert.
Ferreira Gullar sagt, er arbeitete 4+ Jahre krass. „Realität greifen“, meinte Goeldi selbst. Harte Arbeit, ey.
Der Goeldi? Lebte echt am Rande, kein Mainstream. Nie verheiratet, keine Kids. So war er halt.
Seine Kunst? Oft voll düster, zeigt eine zerbrochene Welt. Er sah das Leben irgendwie pessimistisch, ey.
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