
Candido Portinaris Biografie: Ein unvergängliches Vermächtnis und die Welt der Kindheit
Candido Portinaris Biografie: Ein unvergängliches Vermächtnis und die Welt der Kindheit
Am 6. Februar 1962, in Rio de Janeiro, verstarb Portinari. Eine tragische Ironie: Er wurde zum Opfer jener Farben, denen er sein ganzes Schaffen widmete.
Sein Vermächtnis? Unzählige Werke, die das Wesen Brasiliens einfingen – nicht allein für seine Landsleute, sondern für die gesamte Welt.
Zweifellos zählt Candido Portinari zu den größten Künstlern Brasiliens. Seine internationale Strahlkraft? Unvergleichlich unter seinen Landsleuten.
Gerade mal 59 Jahre waren ihm vergönnt. Doch welch ein Schaffen! Über fünftausend Leinwände, Zeichnungen und monumentale Wandbilder zeugen von seiner unermüdlichen Schaffenskraft.
Mit gleicher Leichtigkeit fesselte er auf der Leinwand: soziale Themen, oft das harte Los der Landarbeiter; historische Panoramen und epische Erzählungen; dann wieder die stillen Momente der Wäscherinnen, das unbekümmerte Spiel der Kinder, selbst kleine Lämmer fanden ihren Platz.
KINDERWELTEN: PORTINARIS MALEREIEN IM FOKUS
Für sein Werk "Festa de São João" schuf Portinari eine Komposition, die ganz auf Dreiecken in Rosatönen aufbaut. Eine Hommage an den Heiligen Petrus. Und das quadratische Johannisfeuer? Es ehrt den Heiligen Antonius.
Drei populäre katholische Heilige, kunstvoll in einem einzigen Werk dieses genialen Künstlers vereint und gefeiert.









