
Frida Kahlo: Biografie und Werk: Das unsterbliche Erbe einer Seele durch Schmerz und Farbe (Teil 3)
Frida Kahlo: Biografie und Werk: Das unsterbliche Erbe einer Seele durch Schmerz und Farbe (Teil 3)
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Frida Kahlo, eine der ikonischsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts, hat ein unvergessliches Erbe in ihrem Werk hinterlassen.
Ihr Leben war geprägt von Leid und Schmerz, doch sie fand immer die Kraft, zu schaffen.
1942 begann Frida, ihr berühmtes Tagebuch zu schreiben, in dem sie ihre Gedanken und Schmerzen festhielt.
Einer ihrer berühmtesten Gedanken lautete: "Ich bin nicht krank. Ich bin gebrochen. Aber ich bin glücklich, solange ich noch leben und malen kann."
Frida war eine starke und entschlossene Frau, die sich nie von den Widrigkeiten des Lebens unterkriegen ließ.
1953 musste sie sich einer Amputation des rechten Beins unterziehen, doch das hielt sie nicht davon ab, weiter zu schaffen.
Eines ihrer berühmtesten Zeichnungen zeigt ihr amputiertes Bein mit dem Satz: "Füße, wozu brauche ich die, wenn ich Flügel zum Fliegen habe."
Fridas Leben war geprägt von Schmerz und Leid, doch sie fand immer die Kraft, zu schaffen.
1954 vollendete sie ihr letztes Gemälde, "Viva La Vida", nur acht Tage vor ihrem Tod.
Das Gemälde zeigt eine Gegenüberstellung von roter, geschnittener Melone und dunklem Himmel ... halbem Licht.
Um mehr über die Künstlerin zu erfahren und andere Werke zu sehen, klicken Sie bitte hier: Frida Kahlo und ihre Selbstporträts
Frida Kahlo war eine starke und entschlossene Frau, die sich nie von den Widrigkeiten des Lebens unterkriegen ließ.
In Fridas Augen haben Blumen eine Bedeutung für Sexualität und Emotionen.
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