Surreales Ölgemälde, das René Magritte vor einer grauen, monochromen Stadtlandschaft zeigt.
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René Magritte: Leben und Werk: Eine Annäherung an reife Werke und sein Erbe

Tauchen Sie ein in die fesselnde Welt René Magrittes, entdecken Sie seine Biografie und erfahren Sie mehr über seine wegweisenden Werke, die ein einzigartiges Vermächtnis hinterließen.

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Arthur

Historische Kuration

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René Magritte zählte zu den prägendsten Köpfen der surrealistischen Kunstbewegung.

Geboren am 21. November 1898 in Lessines, Belgien, verstarb er am 15. August 1967 in Évian-les-Bains, Frankreich.

Hellsichtigkeit – Ein Selbstbildnis des Künstlers, das die Grenzen des Sichtbaren eindrucksvoll neu auslotet.

René Magrittes Selbstporträt „Hellsichtigkeit“ mit dem Künstler, der einen Vogel und ein Ei malt.

Erstaunlicherweise widmete er sich über vier Jahre lang seiner Kunst, oft unter beinahe erdrückenden Umständen.

Nicht zu reproduzieren – Dies ist ein Porträt von Edward James, einem Dichter und Mäzen Magrittes. Interessanterweise war dieses Gemälde eines von dreien, die der Surrealist speziell für den Ballsaal in James’ Londoner Residenz anfertigte.

René Magrittes Gemälde „Nicht zu reproduzieren“, das Edward James von hinten vor einem Spiegel zeigt, der ebenfalls James von hinten reflektiert.

Der Sieg – Magritte brachte hier die unterschwellige Seltsamkeit und die vielschichtige Mehrdeutigkeit der Realität zum Vorschein.

Das surrealistische Gemälde „Der Sieg“ von René Magritte, das eine brennende Kerze mit einem brennenden Schuhkopf zeigt.

Der verlorene Jockey – Nach dem Zweiten Weltkrieg vollzog Magritte hier seinen endgültigen Bruch mit André Bretons Surrealismus. Eine Phase intensiver Experimente folgte, in der er zwar grelle, ja sogar provokante Bilder schuf, letztlich aber wieder zu seinem unverkennbaren Stil zurückfand.

Das surrealistische Gemälde „Der verlorene Jockey“ von René Magritte, das einen Jockey auf einem Pferd in einer Landschaft aus Vorhängen zeigt.

Persönliche Werte – In diesem Gemälde zeigt Magritte einen Raum, gefüllt mit vertrauten Dingen. Doch er verleiht diesen vormals unscheinbaren Alltagsgegenständen plötzlich menschliche Dimensionen.

René Magrittes Gemälde „Persönliche Werte“ mit überdimensionierten Alltagsgegenständen wie Kamm, Seife, Glas und Streichholzschachtel in einem Schlafzimmer.

Golconda – Der Dichter Louis Scutenaire, ein enger Freund Magrittes, unterstützte ihn oft bei der Namensfindung für seine Gemälde.

René Magrittes Gemälde „Golconda“ mit unzähligen Männern in Anzügen und Melonen, die wie Regentropfen vom Himmel fallen.

Die Wiederholung ist zudem ein wesentlicher Bestandteil von Magrittes wiederkehrender Ikonografie, dem Mann mit Melone.

Der Verführer – Das Gemälde zeigt ein Schiff, das scheinbar schwerelos auf einem idealisierten Meer schwebt, umgeben von einem von Magrittes Lieblingsmotiven: den Wolken.

René Magrittes Gemälde „Der Verführer“ mit einem Segelschiff, dessen Segel aus einer Wolkenformation bestehen, auf einem ruhigen Meer.

Das Reich des Lichts – In diesem berühmten Gemälde sehen wir, wie die Dämmerung die untere Bildhälfte erfasst hat, während eine Laterne friedlich leuchtet.

René Magrittes Gemälde „Das Reich des Lichts“ mit einem nächtlichen Straßenbild und einem hell erleuchteten Taghimmel darüber.

Der vorbereitete Blumenstrauß – Die zentrale Idee, die René Magrittes Gesamtwerk durchzieht, war stets: Malerei muss Poesie sein, und Poesie wiederum muss Geheimnis wecken.

René Magrittes Gemälde „Der vorbereitete Blumenstrauß“, das eine Landschaft mit Bäumen zeigt, die einen Mann von hinten umgeben, der sich einem Baum zuwendet.

Die leere Signatur – In diesem Gemälde scheint das Pferd von einem Stück Hintergrundgras zerschnitten zu werden, während einer der Baumstämme zwar vor dem Pferd steht, seine Basis jedoch dahinterliegt.

René Magrittes Gemälde „Die leere Signatur“ mit einer Reiterin im Wald, deren Figur und Pferd auf paradoxe Weise von Bäumen und Blättern verdeckt und enthüllt werden.

„Würden wir die Blätter hinter dem Mond sehen, wäre das außergewöhnlich, das Leben hätte endlich einen Sinn.“ (René Magritte)

René Magritte vor seinem Gemälde „Die leere Signatur“ oder einem ähnlichen Werk, das seine surrealistische Philosophie unterstreicht.


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