
Pablo Picassos Biografie und sein Werk: Eine detaillierte Meisterwerkanalyse
Pablo Picassos Biografie und sein Werk: Eine detaillierte Meisterwerkanalyse
Dieses Genie widmete sich ganz der Bemalung der Decke der berühmtesten Kapelle der Welt.
Erstaunlicherweise verbrachte er über vier Jahre unter nahezu erstickenden Bedingungen an diesem Werk.
Im Gegensatz zu dem, was viele vielleicht meinen, zählt dies zu Picassos frühesten Gemälden; er schuf es mit vierzehn Jahren.
Dieses akademische Werk schuf Picasso mit fünfzehn. Es brachte ihm 1897 eine ehrenvolle Erwähnung auf der Nationalen Kunstausstellung ein und dazu eine Goldmedaille bei einem Wettbewerb in seiner Geburtsstadt Málaga.
Im Jahr 1900 reiste er nach London, ließ sich danach aber in Paris nieder.
Es war kein Zufall, dass sein erstes Gemälde in der Kunsthauptstadt „Le Moulin de la Galette“ war, ein Künstlertreffpunkt, über den Picasso so viel gehört hatte.
Anfang des 20. Jahrhunderts erhoben die Kubisten Pablo Picasso und Georges Braque die Collage, zuvor traditionell in Sammelalben genutzt, zu einer eigenständigen Kunstform.
„Akrobat auf einer Kugel“ zählt zu den Übergangswerken zwischen seinen „Blauen“ und „Rosa“ Perioden.
Obwohl er zu den Mitbegründern des Kubismus gehörte, ließ sich Picasso nicht von dieser Bewegung fesseln. Er entwickelte sich stetig weiter, brachte sein Wissen und Engagement auch in andere Strömungen ein.
In diesem Porträt finden wir ein exemplarisches Beispiel des analytischen Kubismus. Er entstand aus den vertieften Arbeiten Picassos und Braques, aufgebaut auf den Forschungen, die mit dem Cézanne-Kubismus ihren Anfang nahmen.
Zwischen 1925 und 1938, nach seiner klassischen Periode, ist ein Großteil von Picassos Werk dem Surrealismus zuzuordnen.
In „Frau mit Blume“ stellte Picasso ein Porträt von Marie-Thérèse dar, verzerrt und deformiert, ganz in surrealistischer Manier.
Dieses Porträt seiner dreijährigen Tochter Maya wirkt beinahe unheimlich.









