
Tomie Ohtake – Biografie und Werk: Das Erbe ihrer monumentalen Schöpfungen
Tomie Ohtake – Biografie und Werk: Das Erbe ihrer monumentalen Schöpfungen
Nach ihrem Tod veranstaltete das Instituto Tomie Ohtake im April desselben Jahres eine Ausstellung mit dem Titel „Tomie Ohtake 100-101“. Diese Schau versammelte die letzten Werke der Künstlerin.
Während ihres Lebens erschienen Bücher, Kataloge und acht Filme über ihr Werk, einer davon unter der Regie von Walter Salles Jr.
Sie nahm an zwanzig internationalen Biennalen teil, darunter sechs in São Paulo, weitere in Venedig, Tokio, Havanna und anderen Metropolen.
Neben ihren Einzelausstellungen beteiligte sie sich an rund 400 Gruppenschauen im In- und Ausland und erhielt dabei 28 Auszeichnungen.
AUSGEWÄHLTE WERKE









Bekannt als der Seestern, wurde Tomie Ohtakes Skulptur 1985 geschaffen und an der Lagoa Rodrigo de Freitas aufgestellt; dort verblieb sie bis 1990.


Guaracuí – Diese Skulptur schenkte Tomie der Stadt Registro, im Landesinneren von São Paulo.


Eine Skulptur an der Av. 23 de Maio in São Paulo. Tomie Ohtake schuf sie 1998 als Denkmal zur Feier der 80 Jahre japanischer Einwanderung in Brasilien
Parque do Emissário Submarino – Diese gewaltige Skulptur befindet sich am Strand José Menino in Santos.

Onda Vermelha – Zwei bedeutende Jubiläen sind im Auditório Ibirapuera miteinander verbunden.



„Ich gebe meinen Arbeiten keine Titel, damit der Betrachter sich nicht auf eine einzige Bedeutung festlegt. Die Abwesenheit eines Namens ermutigt dazu, eigene Gedanken zu entwickeln.“ - Tomie Ohtake









